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Pin, Anstecknadeln
Arten von Pins und Anstecknadeln:
Vereinsnadeln:
Zeichen der Zugehörigkeit zu einem Verein oder einer Organisation.
Firmennadeln:
Erkennungsmerkmal für Mitarbeiter, oft bei Veranstaltungen oder auf Messen.
Individuelle Pins:
Maßgeschneiderte Anstecknadeln, die oft als Werbemittel oder zur Erinnerung an besondere Ereignisse dienen.
Kantonswappen-Pins:
Einige Kantone geben Pins mit ihrem Wappen heraus, die von Ratsmitgliedern oder bei offiziellen Anlässen getragen werden.
Trageweise:
Linke Brustseite: Die häufigste und traditionelle Position ist links auf der Brust, oft am Reverskragen.
Reverskragen: Anstecknadeln werden oft am Knopfloch des Revers befestigt.
Sonderfälle: Bei Kantonswappen-Pins gibt es oft spezifische Regeln für das Tragen, z.B. nur bei offiziellen Anlässen.
Besonderheiten:
Individuelle Gestaltung:
Viele Anbieter ermöglichen die Anfertigung von Pins nach eigenen Entwürfen.
Verschiedene Verschlüsse:
Pins können mit einem Schmetterlingsverschluss oder einer Gummikappe befestigt werden.
Kombination von Pins:
Es ist üblich, mehrere Pins zu tragen, um einen individuellen Look zu kreieren.
Wenn Sie Pins oder Anstecknadeln für sich selbst oder Ihre Organisation suchen, gibt es viele Anbieter in der Schweiz, die individuelle Anfertigungen oder Standardmodelle anbieten.
laufend
Arten von Pins und Anstecknadeln:
Vereinsnadeln:
Zeichen der Zugehörigkeit zu einem Verein oder einer Organisation.
Firmennadeln:
Erkennungsmerkmal für Mitarbeiter, oft bei Veranstaltungen oder auf Messen.
Individuelle Pins:
Maßgeschneiderte Anstecknadeln, die oft als Werbemittel oder zur Erinnerung an besondere Ereignisse dienen.
Kantonswappen-Pins:
Einige Kantone geben Pins mit ihrem Wappen heraus, die von Ratsmitgliedern oder bei offiziellen Anlässen getragen werden.
Trageweise:
Linke Brustseite: Die häufigste und traditionelle Position ist links auf der Brust, oft am Reverskragen.
Reverskragen: Anstecknadeln werden oft am Knopfloch des Revers befestigt.
Sonderfälle: Bei Kantonswappen-Pins gibt es oft spezifische Regeln für das Tragen, z.B. nur bei offiziellen Anlässen.
Besonderheiten:
Individuelle Gestaltung:
Viele Anbieter ermöglichen die Anfertigung von Pins nach eigenen Entwürfen.
Verschiedene Verschlüsse:
Pins können mit einem Schmetterlingsverschluss oder einer Gummikappe befestigt werden.
Kombination von Pins:
Es ist üblich, mehrere Pins zu tragen, um einen individuellen Look zu kreieren.
Wenn Sie Pins oder Anstecknadeln für sich selbst oder Ihre Organisation suchen, gibt es viele Anbieter in der Schweiz, die individuelle Anfertigungen oder Standardmodelle anbieten.
Wenn Du Pins oder Anstecknadeln für dich selbst oder deine Organisation suchst, bin ich der richtige Anbieter in der Schweiz, welcher individuelle Anfertigungen oder Standardmodelle anbieten.
Die Geschichte der Anstecknadeln (auch „Pins“ genannt) reicht weit zurück und ist eng mit der Entwicklung von Kleidung und Schmuck verbunden:
- Frühe Vorläufer: Bronzezeit
Die ersten Formen von Anstecknadeln tauchten bereits in der Bronzezeit auf. Damals wurden sogenannte Fibeln oder Gewandnadeln verwendet, um Kleidung zu befestigen. Diese waren oft aus Gold oder anderen Edelmetallen gefertigt und hatten sowohl eine praktische als auch eine dekorative Funktion.
- Renaissance bis Biedermeierzeit
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich diese Nadeln weiter:
Agraffen im 17. Jahrhundert dienten als elegante Schließen am Halsausschnitt.
Broschen wurden in der Renaissance populär und hatten eine doppelte Funktion: Schmuck und Stoffhalter.
Krawattennadeln kamen im 19. Jahrhundert auf und wurden zum modischen Accessoire für Herren.
- Moderne Pins: Ursprung in den USA
Die heutigen Pins, wie wir sie kennen, wurden am 21. Juli 1896 vom Amerikaner George B. Adams patentiert. Er entwickelte sie für die Firma Whitehead and Hoag Company of Newark. Ziel war es, ein einfaches Mittel zur Darstellung von Zugehörigkeit oder Meinung zu schaffen – etwa für politische Kampagnen 1.
- Verbreitung in Europa
In Europa kamen Pins etwas später auf. Besonders bekannt wurde ihre Nutzung durch die französische Arbeiterbewegung, die ein rotes Dreieck als Symbol für die Forderung nach «8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Freizeit, 8 Stunden Schlaf» verwendete.
📌 Pins heute
Heute sind Pins weit verbreitet – als Werbemittel, Sammlerstücke, politische Symbole, modische Accessoires oder Auszeichnungen. Sie werden meist aus preisgünstigen Metallen wie Eisen, Messing oder Aluminium hergestellt und in großen Stückzahlen produziert.
- Achtziger-Jahre
In den Achtziger-Jahren, als die grosse Pin-Welle über das Land zog, habe ich begonnen unzählige Pin für Marken, Vereine, Ämter und Institutionen, zu gestalten und zu produzieren.
In der Schweiz sind Pins und Anstecknadeln beliebte Accessoires, die sowohl als Schmuck als auch zur Kennzeichnung von Zugehörigkeit zu Vereinen, Organisationen oder als Werbemittel dienen. Sie werden oft am Reverskragen einer Jacke oder eines Sakkos befestigt, bevorzugt auf der linken Seite in Brusthöhe.

Soft-Emaille

Soft-Emaille mit einer Epoxitschicht ergibt eine Hochglanzoberfläche.
Auch ein Farbwechsel innerhalb des gleichen Designs ist für einen kleinen Aufpreis möglich.

Soft_Emaille ohne Epoxyt haben auch ihren Reiz, glänzen etwas weniger.